Bilderdienst zur Bremen Classic Motorshow 2019

Die Oldtimer-Saison hat begonnen: Am Freitag, 1. Februar, fiel der Startschuss in der Messe Bremen mit der diesjährigen Bremen Classic Motorshow. Rund 650 Aussteller aus elf Nationen präsentieren hier noch bis Sonntag, 3. Februar, Old- und Youngtimer, die zum großen Teil auch käuflich zu erwerben sind. Nur zu bewundern sind die Exponate in den Sonderschauen zu Kombis und US-Motorrädern oder extravaganten Gefährten, die in Blockbustern der 60er- und 70er-Jahre zu Filmruhm fuhren. Schon zum Messeauftakt herrschte großer Andrang in den acht Hallen und im Messeparkhaus, wo tradtionell eine private Fahrzeugbörse stattfindet.

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„Jugend schraubt“ heißt es auf der Bremen Classic Motorshow 2019: Bis Sonntag setzen insgesamt fünf jugendliche Mitglieder des Fiat-500-Forum e.V. einen Fiat 500 zusammen.
Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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Noch bis Sonntag erklärt der deutschlandweit bekannte Bulli-Experte Dirk Klöß, worauf Interessierte beim T3-Kauf achten sollten.
Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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In der Sonderschau zu US-Motorrädern aus 100 Jahren ist zum Beispiel diese Indian ACE von 1928 zu bewundern. Sie ist eines von insgesamt 26 Exponaten.
Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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Der Studebaker Commander Wagonaire V8 stammt von 1964 und hat 83 PS sowie nur 43.000 Meilen auf dem Tacho. Er wurde wie alle anderen "Jungen Klassiker" auf der Messe vom TÜV Rheinland auf Herz und Nieren geprüft.
Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke

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Sie eröffneten die Bremen Classic Motorshow 2019 (v.r.): Ekkehart Siering (Staatsrat beim Senator für Wirtschaft, Häfen und Arbeit), Dr. Markus Keicher (Leiter Produktion und Standortverantwortung Mercedes-Benz Werk Bremen) sowie Hans Peter Schneider (Geschäftsführer Messe Bremen & ÖVB-Arena). Am Stand des Mercedes-Benz-Werks Bremen ist auch der erste in Bremen produzierte T 123 zu sehen, der im Februar 1978 vom Band lief.
Quelle: MESSE BREMEN & ÖVB-Arena/Jan Rathke